Coaching - Die Begleitung in den ersten Monaten bis erstem Jahr unterstützt und gibt Sicherheit.

Viele Formulare, verschiedene Behörden, komplizierte Fragen. Schon einigen Unternehmern konnte ich als Lotse durch den Behörden-Dschungel den Anfang leichter machen.

Sie erhalten Informationen zu den Behördenschreiben, die nach der Gewerbeanmeldung bei Ihnen eintreffen. 

Wir besprechen was zu tun ist und setzen bei Bedarf Antwortschreiben auf oder stellen Unterlagen für die Behörde zusammen damit Sie sauber und geordnet Ihrer Selbständigkeit nachgehen können. 

Manche Behördern wollen Online-Antworten. Dazu richten wir gemeinsam die benötigten Konten ein, wie z. B. Elster-Online oder ein Konto bei BundID für Meldungen beim Bürgerbüro, beim Gewerbeamt oder der Agentur für Arbeit. 

Die Komplexität der Gründung kann, wie beim Lohn auch, schon mal schwindelig und unsicher machen.

3-Monats-Pauschalpreis  147 Euro +19% MwSt. Alle Behördenschreiben besprechen wir bei 3 Terminen zu jeweils 1 Stunde und Sie können beliebige Zusatzfragen innerhalb der 3 Monate per EMail oder Telefon stellen.

Jahres-Abo-Behörden-Lotse  35 Euro/Monat +19%MwSt. Alle Behördenschreiben besprechen wir bei 6 Terminen zu jeweils 1 Stunde und Sie können beliebige Zusatzfragen per EMail oder Telefon stellen.

Digitale Kanzlei Datev - bitte nicht!

Datev kostet.... Sie zahlen!

Das teuerste Programm für die Buchhaltung ist Datev. Es ist ausgelegt für Unternehmen mit mehr als 500.000 Euro Umsatz. Da funktioniert es richtig gut.

Haben Sie so viel Umsatz? Für kleine Gründungen und Nebengewerbe gibt es Besseres. Hier spreche ich vom Kosten-Leistungs-Verhältnis. 

Lassen Sie sich nicht erpressen!

Wenn ein Steuerberater sagt: Sie müssen Unternehmen-Online machen mit Datev dann ist das so, als wenn er Ihnen einen Arbeitsplatz als Belegerfasser anbietet und Sie bezahlen dafür, nicht der Arbeitgeber. 

Wenn Sie weniger als 500.000 Euro Umsatz machen, dann rate ich ab. Auch sonst rate ich davon ab. Die Auslagerung von Aufgaben an den Kunden sollten Sie ablehnen. Sie sind eben kein "dummer Mandant".

Die erste Pflicht ist Steuer-"Beratung"

Der Gesetzgeber hat sich das mit den Steuerberatern so vorgestellt: 

Der Staat verlangt (und benötigt) Steuergelder. In Steuerrecht ausgebildete Menschen sollten den Bürger unterstützen und dafür sorgen, dass es halbwegs gerecht zugeht. Ein Steuerberater sollte Anwalt des Bürgers sein und ihn unterstützen damit Fairness herrscht im Steuerland. 

Fordern Sie ihr Beratungs-Recht als Bürger gegenüber ihrem Steuerberater!

Alleine durch die "Beratungs"-Gebühr erreichen Sie dieses Recht. 

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